Amazonas

Our latest post comes to you from the center of the earth, as we are now on mainland Ecuador, and we’re loving it.

During our stay in Quito we ventured to ‘mitad del Mar’ or as it’s commonly known to us westerners the equator, where we were educated on a number of interesting facts; Did you know? That a person weighs approximately 1kg less at the equator because there is less gravitational pull as the earth bulges outward at the equator due to the planet’s rotation and its tendency to stay in a straight line while moving. ……. Perfect I’ll take another ice-cream thanks.

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We also learnt about some of the more frightening Ecuadorian customs, for instance traditionally when a man dies, their wife is drugged with cactus juice and the buried alive along with him and his other ‘possessions’ in a giant pot. You also don’t want to mess with any of the tribes in the southern part of Ecuador as they are well known for their expertise in shrinking heads. By that I mean killing the person, chopping their head off, taking the skull out and then boiling the skin. If you don’t believe us, the poor boy in the photo below was destined to become the next Shaiman of his tribe until he met a more unfortunate fate…. And in case you’re wondering your head will be about the size of your fist balled up if you were to have your ‘ head shrunk’.

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None of this actually concerned us as much as our introduction to the Cardui fish. This little guy lives in the amazon waters and swims up you urine tract before spreading his fins/barbs into you so you can’t get him out, and then he starts to suck your blood….. Just what you want to hear the day before you head into the amazon.

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But hey it’s an adventure, from now on we enjoyed hour daily Malaria pills and off we went. We spent a pretty amazing four days in the northern Ecuadorian slice of Amazon referred to as Cuyabeno. As it turned out the Cardui fish was the least of our worries, and by the second day we were swimming with freshwater `Pink` Dolphins, in the same water that we were fishing out piranhas’, dodging 4 meter Caiman’s (fresh water crocs) or just by accident hitting 3 meter Monster Fish while there were sleeping, with our Canoe . During the stay we met one of the local Shaiman’s (amazon doctors) and practised our skills on a 3m blow gun, usually used for hunting with red frog poison. We’ve spent hours cruising up and down the waterways underneath giant canopies, watched 9 different species of Monkeys jump from tree to tree, come face to face with anaconda’s, felt the beady eyes of tarantulas watching us eat our dinner and came far too close for comfort to the giant piranha that was dropped in our canoe (you know when to be worried when your guide starts yelling in a panicked voice ‘watch your toes’). We stayed at a beautiful lodge called Guacamayo and couldn’t recommend it more, amazing food, awesome staff, just what we needed after of Galapagos cruising experience. They even had their own special eco system without mosquitoes, now that’s just getting fancy!

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Der Amazonas

Nun dieser Blog kommt jetzt mal von der Mitte der Erde, wir sind inzwischen auf dem Festland in Ecuador und lieben es.

Während unserem Aufenthalt in Quito erkundeten wir `mitad del Mar` oder wie die meisten es nennen würden den Äquator. Hier lernten wir eine Menge interessanter Fakten; schon gewusst? Eine Person wiegt ungefähr 1kg weniger am Äquator auf Grund der geringeren Gravitation verursacht durch die Ausweitung der Erdkugel am Äquator verbunden mit der Erdumdrehung (zentrifugal kraft am größten) welche Grund für dafür ist die Erdkugel im Gleichgewicht bleibt während sie um die Sonne kreist…… Super Neuigkeiten, da nehme Ich noch ein Eis bitte.

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Wir lernten auch noch ein paar andere Ecuadorianischen Angewohnheiten, z.B (in früherer Zeit) wurde wenn der Man starb die Frau mit Cactus Saft betäubt und mit ihm und seinen Reichtümern in einem Ton Topf lebendig mit ihm vergraben! Aber auch heut zu Tage willst du zum bespiel nicht mit einem der Eingeborenen Stämme im Südlichen Teil des Amazon streiten. Sie sind bekannt für ihr schrumpf Köpfe. Dabei ist gemeint; nachdem sie Dich umgebracht haben wird der Kopf abgeschlagen der Schädel entfernt und die Haut gekocht/ geschrumpft. Damit ihr es glaubt haben wir ein Foto reingestellt von einem Jungen der der nächste Shaimane in einem Dorf werden sollte aber einem anderem Schicksal in die Hände viel. Zur Information dein Kopf wird ungefähr die Größe Deiner Faust haben nachdem Dein Kopf geschrumpft worden ist.

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Nichts von dem hat uns so zurück geschreckt wie die Erläuterung über den Cardui Fisch. Dieser kleine flinke Fisch lebt im Amazonas und schwimmt deinen Urin Trakt beim wasserlassen rauf bevor er seine wiederhacken in dich spreizt und dann anfängt dein Blut zu trinken…. Genau was man hören will einen Tag bevor wir uns in den Amazonas aufmachten.

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Aber hey es ist immer noch ein Abenteuer, von nun an täglich eine Malaria Pille gelutscht und wir machten uns auf den Weg. Wir verbrachten 4 super Tage im nördlichen Ecuadorianischen Teil des Amazons (Cuyabeno Region) Wie es sich herausstellte war der Cardui Fisch unsere kleinste Sorge und am zweiten Tag schwammen wir mit pinken Frischwasser Delphinen in denselben Gewässern wir auch Piranhas angelten, um 4 Meter Kaimane (Frischwasser Krokodile) navigierten oder auch bei Zufall einen 3 Meter Monster Fisch mit dem Kanu rammten, weil er knapp unter der Wasser Oberfläche schlief. Während unserm Aufenthalt trafen wir einen einheimischen Shaimanen (Amazon Doktor) und versuchten uns an dem 3m Blassrohr, welches zum Jagen benutzt wird (normaler weise mit Gift vom roten Frosch) Wir verbrachten Stunden damit die endlosen Wasserwege abzufahren und bewunderten 9 verschiedene Arten von Affen von Baum zu Baum springen, kamen sehr nahe an Anakondas heran, wurden beim essen von Tarantellas von der Decke beobachtet, und hatten eine sehr enge Begegnung und Demonstration der Beisskraft eines nicht kleinem Piranhas der in unser Boot viel (Du weist einfach wenn es ernst ist wen der Guide panisch schreit `passt auf eure Zehn auf`). Wir verbrachten die Nächte in der Wunderbaren Guacamayo Lodge und könnten sie nicht mehr empfehlen, geniales essen, super freundliches Personal und die besten Guides die man sich vorstellen kann. Genau was wir brauchten nach unsere Galapagos Erfahrung. Noch ein grosser Bonus Punkt: Mosquitos mögen das Eco System in Cuyabeno nicht J

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